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Bulaimei Verein für Kampfkunst e. V.
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Kung Fu (Gong Fu) bedeutet sinngemäß „durch harte Arbeit erworbene Fähigkeit“. Der Begriff steht in der chinesischen Kultur für Zeit, Disziplin, Geduld und kontinuierliches Lernen – Werte, die weit über den Kampfsport hinausgehen. Kung Fu beschreibt nicht nur Kampfkunst, sondern jede Kunst, die durch jahrelanges Üben zur Meisterschaft führt.
Tradition trifft Funktionalität
Die chinesischen Kampfkünste entwickelten sich über Jahrhunderte hinweg aus den Bedürfnissen von Mönchen, Familien und Dorfgemeinschaften. In einer Zeit ohne staatlichen Schutz entstanden effektive Bewegungs- und Kampfsysteme, die der Selbstverteidigung, körperlichen Gesundheit und geistigen Klarheit dienten.
Aus ursprünglich gymnastischen und meditativen Übungen wurden über Generationen hinweg klare Kampfprinzipien, die den Körper stärken, die Konzentration fördern und Selbstvertrauen aufbauen. Die geistigen Wurzeln liegen im Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus – sichtbar in der Verbindung von Technik, Achtsamkeit und innerer Ruhe.
Qi Xing Tang Lang – Sieben-Sterne-Gottesanbeterin
Qi Xing Tang Lang Quan (Seven Star Praying Mantis) ist ein traditioneller nordchinesischer Kung-Fu-Stil, der für seine schnellen Handtechniken, präzise Winkel, Distanzkontrolle und taktische Cleverness bekannt ist. Charakteristisch sind:
Dieser Stil verbindet klassische Formen (Taolu) mit Partnerübungen, Anwendungen und realistischen Selbstverteidigungsprinzipien. Ziel ist nicht nur Technik, sondern ein tiefes Verständnis von Bewegung, Timing und Körpermechanik.
Training für Körper & Geist
Qi Xing Tang Lang Kung Fu verbessert:
Das Training ist für Erwachsene und Jugendliche geeignet – unabhängig von Vorerfahrung. Jeder trainiert in seinem eigenen Tempo, mit klarer Struktur und fundierter Anleitung.
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